"Sicheres Tauchen beginnt nicht erst unter Wasser."

Die Kosten für die Tauchtauglichkeitsuntersuchung im Freizeitbereich werden in der Regel von den Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nicht erstattet. Es handelt sich hierbei um eine Selbstzahlerleistung, die von einigen privaten Krankenversicherungen übernommen werden kann.

       

Das Honorar bemisst sich am geleisteten Untersuchungsumfang und wird nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ermittelt. Ab dem 40. Lebensjahr wird die Routineuntersuchung (Anamnese, körperliche Untersuchung, Otoskopie, Lungenfunktionsmessung, EKG) um ein Belastungs-EKG ergänzt. Auf Wunsch können weitere Leistungen, wie z.B. Herz-Ultraschall, Nasenendoskopie, Labor, etc. durchgeführt werden.

    

Sie erhalten nach Abschluss der Untersuchung eine Rechnung mit Aufgliederung der einzelnen Ziffern. Sollten Sie bereits Fremdbefunde vorliegen haben, welche nicht älter als 3 Monate sind, können diese gerne mitgebracht und berücksichtigt werden. Die Rechnung kann dann entsprechend gekürzt werden.